Bau einer Gartenlaube

gartenlaube bauen

Gartenlauben sind eine schöne Bereicherung im Garten, der direkt am eigenen Haus liegt, um dort gemütlich mit Freunden zusammenzusitzen, wenn man beim Grillen vom Regen überrascht wird. Aber auch eine sehr zweckmäßige und wichtige Einrichtung im Kleingarten. Eine Gartenlaube kann viele Zwecke erfüllen.

Soll die Gartenlaube selbst gebaut werden, muss zuerst überlegt werden, wie groß die gemütliche Laube sein soll. Dazu misst man zuerst die Fläche, die dazu vorhanden ist, direkt ab und zeichnet zuerst einen Grundriss. Wichtig ist auch, sich darüber Gedanken zu machen, welche Zwecke genau die Gartenlaube erfüllen soll und wie viel Raum für Mobiliar oder Regale benötigt wird. Zusätzlich muss beachtet werden, dass man in manchen Städten und Gemeinden für den Bau eine Baugenehmigung einholen muss. Auch darüber sollte man sich vor Beschaffung des Materials und vor Baubeginn informieren.

Ist die Planung abgeschlossen, kann das Material besorgt werden. Am besten eignet sich dafür aufgrund seiner Witterungsbeständigkeit Lärchenholz, das gut getrocknet und abgelagert ist. Das Holz kann man sich im Sägewerk entsprechend zuschneiden lassen. Zusätzlich werden noch Tür und Fenster benötigt sowie das Material für das Dach.

Wird ein Flachdach gebaut, muss auf eine leichte Neigung geachtet werden, um den Ablauf von Regenwasser zu ermöglichen. Sinnvoll ist auch das Ausspritzen von eventuellen Spalten im Holz mit Silikon, um starken Durchzug zu vermeiden.

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Gemüsegarten für Jedermann

gemüsegarten anlegen

Gemüse ist ein wichtiges Nahrungsmittel, da es wichtige, lebensnotwendige Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Vitamin C und andere Vitamine besitzt. Bei selbst angebautem Gemüse bleiben die vorhandenen Vitamine vollkommen erhalten und sind dadurch im Vergleich zu gekauftem Gemüse, gesünder und frischer.

Anbau des Gemüsegartens

Wichtig ist der Standort des Gartens. Bevor man das gewünschte Gemüse anpflanzt, sollte man sich vorher genau über die Standortverhältnisse, welche das Gemüse zum Gedeihen braucht, erkundigen. Des Weiteren spielt die Bodenbeschaffung eine sehr wichtige Rolle, er sollte mit genügend Nährstoffen angereichert sein. Jede Gemüseart benötigt für sich eine unterschiedliche Bodenkonsistenz. Wenn man sich ausreichend darüber informiert hat, kann das Pflanzen beginnen.

Vorbereitung des Gemüsebeetes

Wenn man sich über die Lage des Beetes einig geworden ist, dann beginnt man das Beet umzugraben, damit der Boden locker ist und das Saatgut oder die Gemüsepflanzen in die Erde gebracht werden können. Man sollte rund um das Gemüsebeet laufen können um es zu bewässern oder das Unkraut zu entfernen. Mit der richtigen Lage und dem richtigen Boden, sowie die entsprechende Bewässerung und Unkrautentfernung, wird sich jeder Gartenfreund schon bald auf gesundes, gut schmeckendes Gemüse freuen können.

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Die Farbvielfalt des Herbstes

blumen im herbst

Wenn sich der Sommer langsam dem Ende zuneigt und somit immer mehr der farbenfrohen Blüten aus den Gärten und von den Balkonen weichen, hinterlässt dies oft ein eher tristes Bild. Mit den richtigen Vorkehrungen und ein wenig Pflanzenkunde lässt sich dies jedoch vermeiden. Durch die sorgfältige Auswahl der Pflanzen, kann auch der Herbst zu einer blütenreichen Jahreszeit werden.

Eine der weit verbreitetsten herbstlichen Vertreter ist die Dahlie, welche gleichermaßen auch als die Königin der Herbstblumen gilt. Setzt man die Knollen gegen Mitte bis Ende April aus, erstrahlt das prächtige Blütenmeer schon ungefähr ab dem Monat Juli. Wenn es die Temperaturen zulassen, kann man sich bis weit in den Oktober hinein an ihnen erfreuen. Noch vor dem ersten Frost sollten die Knollen zum Überwintern umgesetzt werden.
Soll der Garten zur dritten Jahreszeit in zarten Pastelltönen erblühen, so ist die Herbstaster eine beliebte Wahl. Als geeignete Pflanzzeit empfiehlt sich hier ebenso das Frühjahr. Die Aster gilt als sehr robuste Pflanze, der es nichts ausmacht den Winter über im Freien zu verbringen.
Weitere schöne Herbstblüher sind unter anderem die Gartenstiefmütterchen, die Herbstchrysanthemen oder die ebenso schön anzuschauenden Safran-Krokusse.

Nimmt man sich für die Aussaat der Herbstblumen rechtzeitig Zeit, so hat man auch in einer eher ungemütlichen Jahreszeit einen farbenfrohen Garten, an dessen Farbvielfalt man sich erheitern kann.

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Blühende Pracht

blumen im frühling

Der Frühling ist für so manchen die schönste Zeit des Jahres. Die Tage sind wieder länger, die Sonne scheint vermehrt und vor allem: Die Blumen blühen. Doch welche Blumen blühen eigentlich im Frühjahr? Und wann sollten diese im eigenen Garten gepflanzt werden?

Viele Blumen blühen im Frühling. Ob Krokusse oder Schneeglöckchen, Narzissen, Primeln, Hyazinthen, Pfingstrosen oder Tulpen: All diese Blumen erstrahlen im Frühjahr in blühender Pracht. Zwiebeln der Krokusse setzt man am besten im Herbst ein. Dabei ist es völlig egal, ob es ein nährstoffreicher Boden ist. Auch wer keinen Garten hat, kann sich an der Blüte erfreuen, denn Krokusse gedeihen auch in Blumenschalen.

Tulpenzwiebeln sollten bis Ende Oktober eingepflanzt werden, denn dann wurzeln sie vor dem Winter noch ein. Diese Blume benötigt einen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden, damit sie gut gedeihen kann. Ebenfalls im Oktober sollte man Primeln und Hyazinthen pflanzen.

Im August ist die richtige Pflanzzeit für Narzissen, auch als Osterglocke bekannt, sowie für Schneeglöckchen. Wichtig ist auch hier ein nährstoffreicher Boden, damit die Pflanzen gut wachsen können.

Pfingstrosen blühen im Juni. Auch sie sollten im Herbst des Vorjahres in die Erde gebracht werden, damit man sich einen Frühling später an ihnen erfreuen kann.

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Das Hügelbeet als Alternative zum Gemüsebeet

gemüsebeete anlegen

Kleingärten sind leider allzu oft gleichförmig in Beete aufgeteilt und sehen etwas eintönig aus. Legen Sie doch ein Hügelbeet an, es vergrößert die nutzbare Fläche und sorgt durch gutes Pflanzenwachstum für eine reichhaltige Ernte. Und der Clou bei meiner Idee: Planen Sie das Hügelbeet doch einfach halbkreisförmig. Das schafft sonnige und schattige Stellen und damit unterschiedliche Wachstumsbedingungen.

Im Herbst ist die Anlage am günstigsten, da grobes Material, wie Äste, Staudenabschnitte oder Laub, zur Verfügung stehen. Die holzigen groben Teile bilden die unterste Schicht. Darauf folgt eine Schicht Grassoden, dann Laub mit feinen Zweigen, Stallmist und Rohkompost. Die Beethöhe beträgt etwa 70 cm. Da Hügelbeete leicht austrocknen, wird oben eine 40 cm breite Gießrinne ausgeformt.

Im Frühjahr bepflanze ich mein Hügelbeet in bunter Mischkultur. Tomaten stehen ganz oben. Dazwischen Salat und Kohl. Für Rettich, Bohnen, Zwiebeln und Möhren ist ebenfalls Platz. Bohnenkraut wächst gut zwischen Bohnenreihen, Basilikum zwischen Gurken. Wo immer etwas frei ist, breiten sich Borretsch, Kapuzinerkresse, Dill und Jungfer im Grünen aus. Ein so gestaltetes Hügelbeet ist ein schöner, sinnvoll bepflanzter Komposthaufen.

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Ziersträucher richtig pflanzen und pflegen

ziersträucher pflanzen

Obwohl Ziersträucher keine übermäßigen Ansprüche an den Boden und Standort stellen, gelten einige Kriterien als optimal für eine gesunde Entwicklung und Blühfreudigkeit.

Da die Wurzeln von Ziersträuchern einen hohen Luftbedarf haben, ist in jedem Fall Staunässe zu vermeiden. Daher sollte der Boden locker und durchlässig sein. Um den Humusbedarf entgegenzukommen, mische ich dem Boden beim Pflanzen Torfmull oder Rindenkompost bei. Neben den Bodenverhältnissen spielt auch die Düngung eine Rolle. Vor allem die Blütengröße und Anzahl von Blüten wird dadurch stark beeinflusst. Bewährt haben sich Langzeitdünger, die im Frühjahr gestreut werden und so die gesamte Vegetationsperiode einen langsam fließenden Nährstoffstrom ermöglichen.

Ziersträucher können sowohl in Gruppen als auch solitär gepflanzt werden. In Einzelstellung können einige Sorten besonders gut zur Geltung kommen, wenn sie im Rasen, am Weg oder am Sitzplatz angepflanzt werden. Wichtig ist dabei, solche Sorten zu wählen, die besonders durch einen schönen Wuchs und interessante Blütenanordnung die Blicke auf sich lenken. Pflanzen Sie in Gruppen, empfehle ich, Azaleen ohne Nachbarschaft allein wirken zu lassen. Lediglich als Bodendecker können niedrig bleibende Ziersträucher gewählt werden. Ich wähle als Bodendecker Zwergmispel, Efeu oder Immergrün. Sehr schön wirken in der Nachbarschaft auch verschiedene Farne.

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Gartenwege- Tipps zum Selbermachen

gartenwege anlegen

In jedem Garten gibt es verschiedene Bereiche, die durch Wege erschlossen und miteinander verbunden werden müssen. Der wichtigste Weg im Garten verläuft vom Eingangstor an der Straße zum Haus oder zur Laube. Er sollte mindestens 1,20 m breit sein, damit zwei Personen bequem nebeneinander gehen können. In kleinen Gärten wird der Hauptweg zur kürzesten Verbindung meist geradlinig angelegt, doch kann er, um Hindernissen auszuweichen, auch versetzt oder im Bogen zum Ziel führen.

Nebenwege, die den Zugang zu den verschiedenen Gartenbereichen gewähren, können schmaler als der Hauptweg sein. Eine Breite von 60 bis 70 cm reicht im Allgemeinen aus. In Staudenbeeten, Rasenflächen oder im Steingarten genügen noch geringere Wegebreiten oder nur einzelne, im Schrittabstand verlegte Trittsteine. Wenn feststeht, wo der neue Weg im Garten verlaufen soll, kann die Wegefläche abgesteckt werden.

Gepflasterte Wege bestehen aus Natursteinen, Betonsteinen oder solchen aus gebranntem Ton in verschiedenen Größen und Formen und werden in ähnlicher Weise wie Plattenwege angelegt. Betonsteine mit Abstandshaltern oder vorgeformten Löchern ermöglichen in den breiten Fugen und Löchern das Wachstum kleiner Pflanzen und das Versickern von Regenwasser. Sie wirken viel natürlicher und sind umweltfreundlicher als glatte, geschlossene Betonflächen. Wege haben im Garten nicht nur den praktischen Zweck, das Grundstück zu erschließen und verschiedene Bereiche miteinander zu verbinden, sondern auch eine gestalterische Funktion, die sich aus dem verwendeten Material und der Linienführung ergibt.

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Was eignet sich als Gartendekoration ?

garten dekorationen

Der Frühling naht und es stellt sich wie jedes Jahr die Frage: Wie soll ich meinen Garten dekorieren und welche Dekorationen eignen sich eigentlich für den Garten?

Generell kann man sagen, dass sich alles als Dekoration für den Garten eignet, solange man ein paar Regeln beachtet:

- Wetterempfindliche Dekorationen wie zum Beispiel Dekorationen aus Stoff, Papier oder unbehandelten Holz sollte man nur dann zum Dekorieren des Gartens benutzen, wenn die Dekoration nur für einige Stunden genutzt werden soll. Ein gutes Beispiel hierfür ist eine Geburtstags- oder eine Grillparty.

- Für dauerhafte Dekoration sollten Sie wetterunempfindliche Materialien nehmen wie zum Beispiel behandeltes Holz oder Edelstahl.

- Dekorationen aus Metall sollte man vor dem Dekorieren auf Ihre Wetterempfindlichkeit überprüfen. Um lange etwas von der Dekoration zu Haben kann man diese auch mit Metalllack behandeln und so gegen Korrosionen und Oxidationen unempfindlich machen.

- Dekoration aus Holz sollten mit einem Holzlack bearbeitet werden, um diese langfristig nutzen zu können.

- Weiter sollten die Dekorationen auch zu Ihrem Gartentyp passen, so ist es unpassend, eine Buddhafigur in einen englischen Garten zu stellen.

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Geeignete Gartenbeleuchtung

garten beleuchtung

Zu einem schön gestalteten Garten, ob direkt am Haus oder in einer Kleingartenanlage, gehört natürlich auch eine effiziente und in Szene setzende Beleuchtung.

Für die Lichtgestaltung des Gartens gibt es zahlreiche Möglichkeiten. So kann man beispielsweise sogenannte Spots einsetzen, die Pflanzen, Bäume, Teiche oder andere besondere Plätze im Garten anstrahlen und somit auch nachts ein Blickfang für das Auge bieten. Am besten dafür eignen sich LED Spots, die trotz ihrer energiesparenden Funktion, auch eine gute Helligkeit bieten. Im Garten ist es zudem auch möglich, die notwendigen Kabel für die Spots gut zu verstecken. Ob im Erdreich oder unter dem Gehweg, hierfür bieten sich auch zahlreiche Möglichkeiten.

Sogenannte Lampions oder Partylichter eignen sich besonders für Terrassen oder den überdachten Gartenhäuschenanbau. Hier gibt es auch viele verschiedene Modelle, die für eine behagliche Stimmung sorgen und je nach Wunsch in verschiedenen Helligkeiten erhältlich sind.

Für den Gehweg durch den Garten eignen sich Laternen, die über eine Solarfunktion verfügen und sich einfach in die Erde stecken lassen und somit auch dem Wind trotzen und standhaft bleiben. Die Solarlaternen werden nicht über die Stromleitung betrieben, sondern beziehen ihren Strom während des Tages über die Solarmodule, den sie bei Abenddämmerung in Form von Licht wieder abgeben.

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Im Schatten großer Bäume

Bäume prägen den Charakter eines jeden Hofes oder Gartens. Sie laden uns ein, unter ihnen zu verweilen und sich auszuruhen. Sie bieten Schutz vor Wind und Regen und sorgen für ein schattiges kühles Plätzchen selbst im heißesten Sommer. Inzwischen sind herausragend große alte Bäume aber zu einer Seltenheit geworden. Allzu gierig und rücksichtslos suchen wir nach Brennmaterial. Bäume beanspruchen viel Platz – und diesen mag ihnen so manch einer auf dem eigenen Grundstück nicht zugestehen.

Wer die Möglichkeit und den Raum hat, sollte sich die Freude, einem selbst gepflanzten Baum beim Wachsen zuzusehen, nicht entgehen lassen. Jahr um Jahr wird er größer und kräftiger, eignet sich bald als Kletterbaum für die Kinder oder auch als Oase der Ruhe, um Stress und Alltag zu entkommen.

Bei der Auswahl der Baumart sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Schnellwüchsige Laubbaum-Arten, welche sich als Solitäre eignen, sind die Rosskastanie, die Buche sowie verschiedene Ahorn-Arten. Eichen wachsen weniger schnell, sehen jedoch im Alter besonders stattlich und eindrucksvoll aus. Nadelbäume sind für den Garten weniger geeignet – sie verursachen ein saures Bodenklima, welches anderen Gartenfrüchten eventuell schadet. Obstbäume bieten eine Möglichkeit für kleinere Gärten, die Schönheit eines Baumes mit den Vorteilen leckeren frischen Obstes zu kombinieren.